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NEWS April 2013

 

l Volkswagen > Up, up and away…
Weniger wäre mehr, war gestern. Mehr und mehr an Komfort, Technik und Funktionalität ist die Zukunft der Kleinwagen. So auch beim neuen „Up“ von Volkswagen. Kaum zu glauben, dass in dieser nur 3,54 Meter kurzen Mini-Kiste vier Erwachsene bequem sitzen können, die bei einem Ausflug auch noch 251 Liter Mineralwasser hinter der Rückbank deponieren könnten – mit umgeklappter Lehne sogar 951 Liter. Die neu konzipierten Dreizylinder-Motoren (68 und 75 PS) mit einem Liter Hubraum verrichten bei knapp über vier Litern Verbrauch auf 100 Kilometer wohl gefedert und leise ihren Dienst. Ein weiteres Highlight in Sachen Sicherheit: eine City-Notbremsfunktion, die bei drohendem Auffahrunfall den „Up“ bis zu 30 km/h vollbremst. Ausbremsen soll der Mini alle Konkurrenten auch im Preis: Der soll beim Start unter 10.000 € liegen.

l Jaguar C-X16 > Die Katze schnurrt wieder…
Markant, schnittig, elegant und unverwechselbar – so belebten über Jahrzehnte Jaguars Sportwagen das Straßenbild. Irgendwie trifft das auch aufs aktuelle Modell XK zu, ein echter Eyecatcher ist das eher biedere Gefährt allerdings nicht. Das wird sich mit dem zweisitzigen und nur 4,45 Meter langen C-X16 in Zukunft wohl ändern. Knapp 300 km/h soll der Drei-Liter-V6-Benziner mit Alu-Karosse und 380 PS schnell sein, alles bei einem Verbrauch von lediglich sieben Litern. Auch dank des hinter den Sitzen platzierten Elektromotors, der – wenn auch nur kurz – den Wagen bis zu 80 km/h auch allein in Bewegung hält. Offiziell läuft der E-Type-flache C-X16 als Studie, die „das Terrain für künftige Sportwagen mit Hybridantrieb sondiert“, so Jaguar. Ob´s dabei bleibt, wird sich zeigen. Hoffentlich.

l Citroen Tubik >
Zurück in die Zukunft
Volkswagen ließ mit seinen Plänen für einen neuen Bully schon aufhorchen. Zumindest optisch kann er jedoch der Studie „Tubik“ von Citroen kaum das Wasser reichen. Angelehnt an den bis in die 1980er-Jahre gebauten Wellblech-Klassiker Typ „H“ soll der rundum gestylte Bus an die erfolgreiche Ära seines Vorgängers anknüpfen. Mit einem durchgehenden Seitenfenster in einer Beifahrertür, die sich wie ein Garagentor öffnen lässt. Der variable Innenraum des dreireihigen Neunsitzers ist wie eine komfortable Lounge gehalten: Rückenlehnen und Türverkleidungen aus Seide mit einem Boden aus Leder und Sitzflächen aus Filz. Die Sitze lassen sich individuell anpassen, liegend kann man seinen Lieblingsfilm auf dem Multimediabildschirm genießen. Ob er kommt? On verra…

l Ford > Drei Jahre war Pause, jetzt meldet sich Ford mit einem neuen Alten zurück: Für den neuen Ford Fiesta Van – Einstiegspreis netto 9900 Euro - stehen vier Motoren und drei Ausstattungsvarianten für die Modelle „Basis“, „ECOnetic“ und „Sport“ zur Wahl. Das Cockpit wurde jeweils von der Pkw-Variante übernommen, alle Modelle sind mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet. Das Modell „Basis“ wird als 1,25-Liter-Benziner und 1,4-Liter TDCi-Turbodiesel angeboten, im „ECOnetic“ und „Sport“ kommen jeweils die 95 PS starken 1,6-Liter TDCi-Aggregate zum Einsatz.

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<!--[endif]-->l Fiat > Bis zu knapp 5000 € kann man ab sofort bei der "My Life"-Edition zum jeweiligen Listenpreis sparen: Je nach Modell können u.a. Klimaanlage, Leichtmetallräder oder Sound-/Navigationssysteme mit Top-Bonus dazu bestellt werden. Entsprechende Sonderausstattungen gibt´s für Panda 1,2 8V, Punto 1,2 8V, Bravo 1,4 16V und Doblo 1,4 16V.

l Suzuki >
Gleich zwei Modelle bietet Suzuki ab sofort mit Allradantrieb an: den Swift mit neuem 1,2-Liter-Motor mit 94 PS und Fünfganggetriebe (ab 14.490 €) und den Kizashi mit 2,4-Liter-Benzinmotor mit 178 PS und CVT-Automatikgetriebe (ab 29.900 €).

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Ford > Die dritte Generation des Ford-Klassikers "Focus" steht bei den Händlern. Stärker denn je, komfortabler denn je, ansehnlicher denn je. Vom Start weg gibt es ihn zwar nur als Fünftürer, das wird sich aber schnellstmöglich ändern, noch im Frühjahr ist die Einführung einer Limousine und eines Kombis geplant. Motorisierung: 1,6-Liter-Eco-Boost mit Aufladung und Direkteinspritzung, 182 PS. Zudem drei Benziner (1,6 oder 2,0 Liter, 105 bis 150 PS) und vier Diesel (95 bis 163 PS). Focussierte Extras: Er parkt elektronisch-optisch unterstützt alleine ein, bremst bei zu nahem Auffahren auf den Vordermann und achtet sogar auf Verkehrszeichen (Foto u.r.). Preis: ab 17.850 Euro.

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Porsche > R wie rasant, rassig, richtig gut. Auf den S folgt jetzt der Cayman R. Der kleine Unterschied: um zwei Zentimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk, breitere Spur und Hinterachsquersperre, sechs Airbags, ESP und ABS. Sein 3,4-Liter-Sechszylinder bringt´s dank 330 PS und 55 Kilo weniger Gewicht als der S auf 282 km/h Spitze. Weniger Komfort, leichtere Materialien und akustisch getuntes Porsche-„Brabbeln“ hat seinen Preis: Knapp 70.000 € wird der Cayman-Recke kosten.



l Mazda >
Wohl gerundet mit einem zarten Lächeln auf dem Gesicht zeigt sich der frisch aufgepeppte Mazda2 ab sofort auf deutschen Straßen. Angetrieben von 75, 84 oder 102 PS macht er nicht nur technisch eine gute Figur. Mit 3,90 Metern Kürze ist die Stadt mit kurzen Wegen und kleinen Wendekreisen sein eigentliches Terrain, nach dem Shoppen fänden 787 Liter Gegenwert Platz in seinem Inneren. Top ist zudem sein CO2-Wert. Preis: ab 11.690 €, bis 31.12.2010 ab 9990 € (Foto unten links).



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Volkswagen > Schönheits-OP gelungen: Auch der VW Caddy präsentiert sich nun mit hoher Stirn und neuem Markengesicht: schmaler Kühlergrill und kantige Leuchten. Sechs Motoren mit 75 bis 140 PS sind im Programm, zwei Benziner mi
t Turbolader und zwei Diesel mit Blue-Motion-Technologie. Preise: von 16.178 € bis 33.260 € (Foto oben rechts).

l ADAC >
Kurz bevor es möglich sein wird, Bußgeldbescheide europaweit zu vollstrecken, langt Italien bei Verkehrssündern richtig zu: Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen um mehr als 40 km/h drohen bis zu 2000 € Strafe, bei mehr als 0,5 Promille werden bis 2000 € fällig, bei über 1,5 Promille wird der Wagen beschlagnahmt und enteignet. Nicht stoppen am Zebrastreifen kostet bis 600 €, den Motor im Stand laufen lassen bis 400 € - ganz nach Gusto.

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Ford >
Kompakt, geräumig, quietschfidel oder geräumig, variabel und mehr Van als kompakt: der C-Max - als Fünfsitzer und als "Grand" mit 13 Zentimeter mehr Länge, hinteren Schiebetüren und bis zu sieben Plätzen. Beiden gleich ist das Ladevolumen, das sich - je nach genutzter Sitzfläche - zwischen 432 und 1742 Litern bewegt. Preis: ab 18.600 € für die Basisversion.

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